Kreisstadt des Landkreises Rostock   
und

Barlachstadt 

Güstrow 
im Herzen Mecklenburgs 

Das mehrfach dokumentierte Datum eines historischen Ereignisses ist der sicherste Ausgangspunkt jeglicher weiteren historischen Betrachtung eines Themas.

Von diesem einfachen Sachverhalt haben wir uns bei allen unseren Recherchen leiten lassen. 

  • Dieses Ölgemälde von dem Güstrower Maler Robert Otto zeigt einen Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.
    (Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an meine Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte in der Feldstraße 41 in Güstrow)

Liebe Besucher, 
an dieser WEB-Seite wird zurzeit an vielen Stellen gearbeitet, bitte üben sie einige Zeit Nachsicht! 
 Dieter Kölpien

1. Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Güstrower Ortschronik               (-Güstrow DKGM-), als mein Freund Gernot Moeller (GM) und ich, Dieter Kölpien (DK), kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, uns und anderen Kollegen einen Rückblick auf unser gemeinsames Arbeitsleben zu ermöglichen. Damit wollten wir auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen in Güstrow erinnern. Anregungen hierfür erhielten wir auch durch Veröffentlichungen zur Güstrower Technik-Geschichte durch den Güstrower Hochschullehrer Prof. Dr. Friedrich Lorenz. Wir begannen unsere chronologischen Arbeiten zur Güstrower Stadtgeschichte also damit, die örtliche Geschichte des Fernmeldewesens von den Anfängen in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu Wendezeit aufzuschreiben. Bei unseren Recherchen im Güstrower Stadtarchiv und im Landeshauptarchiv Schwerin fanden wir dabei auch eine Vielzahl anderer stadtgeschichtlich interessanter Themen, Hinweise und Materialien, die wir dann auch irgendwann später für weitere stadtgeschichtliche Forschungen nutzten und dokumentierten. Die in Papierform erstellten Studien zur Güstrower Stadtgeschichte, haben wir stets nach der Fertigstellung dem Stadtarchiv "Heinrich Benox", dem Museum der Stadt Güstrow und der Uwe-Johnson-Bibliothek zur Nutzung überlassen. Gleichzeitig haben wir diese und die zahlreichen weiteren eigenen stadtgeschichtlichen Studien über unseren Heimatort auf unserer privaten Internetseite (www.stadtgeschichte-guestrow.de) veröffentlicht. Wir verfolgen mit unseren Veröffentlichungen keine kommerziellen Absichten, sondern hofften, dass es uns gelingt, immer wieder stadtgeschichtlich interessante Themen unserer Heimatstadt zu erforschen, diese in geeigneter Form zu bearbeiten. Diese Form der Veröffentlichung ortschronologischer Studien ist für interessierte Besucher sehr attraktiv. Wir haben erfahren, dass über den von uns gewählten digitalen Weg zahlreiche Kontakte zu unserer schönen alten mecklenburgischen Heimatstadt Güstrow, ihrer Geschichte und ihren Bewohnern geknüpft wurden. Stets sind wir auch sehr daran interessiert, dass unser Internetauftritt kritisch betrachtet wird und dankbar für Fehlermeldungen und Hinweise aller Art, um dadurch unseren Internetauftritt ständig verbessern zu können. Die bis 2015 erstellten Dokumente sind von meinem verstorbenen Freund Gernot Moeller und mir in gemeinsamer Arbeit entstanden und haben unseren Ruhestand zu einem Teil sinnvoll ausgefüllt. Nach dem Tod meines Freundes, Gernot Moeller, wurde ich auf das Internetportal, www.ortschroniken-mw.de, der Wossidlo-Forschungsstelle an der Uni-Rostock aufmerksam und möchte das dort vorhandene wissenschaftliche Potential für einen weiteren Qualitätszuwachs bei meiner nun allein fortzuführenden Arbeit als Ortschronist nutzen. Dabei werde ich sicher qualifiziert unterstützt.                   Hinweis: Ich beabsichtige nun, die Inhalte unserer mit stadtgeschichtlichen Studien gefüllte WEB-Seite                                                                                               https://stadtgeschichte-guestrow.de,                                                    auf diese neue Plattform,                                                                                                                                                       https://www.ortschroniken-mv.de/                                                            zu übertragen.                                                                                                                                Hauptgrund hierfür ist, unser digitales Vermächtnis nach meinem Ableben dauerhaft und auf hohem Niveau gesichert zu platzieren.