19. Wir sind Ihnen für Hinweise aller Art dankbar freuen uns über jeden hilfreichen Kommentar

Kommentare: 18
  • #18

    DKHM (Sonntag, 27 November 2016 15:55)

    Seite gefällt mir gut!

  • #17

    Dieter Kölpien (Samstag, 19 März 2016 10:59)

    Güstrow, 10.03.2016

    Sehr geehrter Herr Henning Müller,
    es ist bekannt, dass der Güstrower Ortsteil Glasewitzer Burg um 1293 nordöstlich als Teil des Wehrsystems um Güstrow herum errichtet wurde. Weitere ähnliche Wehreinrichtungen entstanden mit der Gleviner Burg (auch 1293) und der Grenzburg südöstlich von Güstrow und der Bülower Burg im Westen Güstrows. Die Ortsbezeichnungen haben sich bis heute erhalten. Der Stein am Ostufer des Parumer Sees ist von einem Güstrower Flurforscher als Güstrower Grenzstein gedeutet worden. Ähnliche Grenzsteine wurden von ihm im Bereich der Waldungen in der Nähe der Grenzburg (Schabernack) gefunden. Das Gut Glasewitz, was für die beiden Steine möglicherweise interessant ist, wurde 1449 durch die Stadt Güstrow erworben.
    Ihre Studien Glasewitz betreffend sind interessant. Können Sie die Standorte auf einer Landkarte vermerken und mir zusenden?. Die Grenzsteine , die am Parumer See (Bülpwer Burg) und im Schabernack (Güstrow Nähe Grenzburg) liegen, können Sie sich zum Vergleich auf unserer WEB-Seite im Video 2 Denkmale in Güstrow ansehen.

    Viel Freude und Erfolg bei Ihren Studien
    Mit freundlichen Grüßen

    Dieter Kölpien

  • #16

    Buddrick & Franke (Mittwoch, 09 März 2016 20:27)

    Hallo,

    du hast eine Nachricht über deine Jimdo-Seite http://stadtgeschichte-guestrow.jimdo.com/3-kontakt/ erhalten:

    -------------------------------------
    Name: Buddrick & Franke
    E-Mail: andrea_franke2002@yahoo.de

    Nachricht: Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind Kunstsammler aus dem Erzgebirge und zur Zeit damit beschäftigt unsere gesammelten Werke aufzuarbeiten, zu sortieren und zu katalogisieren. Jetzt ist mir ein Werk des Malers Wilke in die Hände gekommen. Es zeigt eine Seenlandschaft und ist signiert mit H Wilke 39. Nun habe ich bei Ihnen den Heinrich Wilke gefunden und würde gern wissen, ob das Gemälde von diesem Künstler stammt. Die Zeit und das Motiv kann gut zu ihm passen. Ich werde Ihnen noch ein paar Fotos senden. Wir freuen uns auf eine Antwort von Ihnen. Sehen Sie auch auf unsere Homepage www.buddrick.de oder Tel.: 0160 944 58595


  • #15

    Henning Müller (Mittwoch, 09 März 2016 20:22)

    Hallo, Herr Kölpien,
    ich bin gerade dabei eine Publikation zu historischen Grenzsteinen in Mecklenburg-Vorpommern vorzubereiten.
    Bei den Recherchen im Netz bin ich auf Ihre tolle Webseite gestoßen. Respekt!
    Ich habe nun eine Frage an Sie:
    An der Straße zwischen Glasewitz und Platz stehen etwa 800 Meter hinter der Autobahn an der Gemeindegrenze 2 Grenzsteine.
    Die Buchstaben S.G. lassen "Stadt Güstrow" vermuten, das Kreuz ist ähnlich dem auf dem Stein am Parumer See. Meines Wissens ist das noch nie die Stadtgrenze von Güstrow gewesen, schon garnicht 1881.
    Können Sie mir da weiterhelfen ?
    Noch eine Frage:

    Haben sie eventuell Informationen zu dem Bruchstück des Sühnesteins, der im Museum Ihrer Stadt ausgestellt ist ?

    Für weiterführende Hinweise wäre ich Ihnen sehr dankbar.
    mit freundlichen Grüßen,
    Henning Müller

    Hof Meteler Straße 4
    19069 Alt Meteln
    muellermeteln@-online.de

  • #14

    Eric Feinstein (Mittwoch, 09 März 2016 20:09)

    E-Mail: ericfeinstein@yahoo.com

    Nachricht: Ich heise Eric FEinstein und ich schreibe aus Clifton New Jersey in USA. Ich arbeite auf einem project der gefallen Juedischer soldaten Des Erstens Weltkriegs.
    Ich habe gelesen das 12 oder 11 russischer Judischer soldaten sind begraben en den juedischer friedhof Guestrow. Wissen Sie den Namen?
    Herzlich.
    Eric

  • #13

    Sieghard Reiter (Mittwoch, 09 März 2016 20:01)

    Name: Sieghard Reiter

    E-Mail: sieghard.reiter@gmx.de

    Nachricht: danke für Ihre Seite, die ich erst jetzt entdeckt habe, besonders die Stadtgeschichte, da wir erst im Sommer 2015 nach Güstrow gezogen sind hat mir sehr gut gefallen und ich werde sie noch studieren, zumal ich nichts so ausführliches, selbst bei der Satz information über Güstrow gefunden habe. Dort sagte man mir auch meine Frage nach einer ausführlichen Stadtgeschichte, die gäbe es nicht. Leider.
    nun bin ich um so dankbarer, auf Ihre Seite gestoßen zu sein. Danke.

    Herzliche Grüße
    Sieghard Reiter Grüner Winkel 5, neben der ehemaligen Post, die es nun leider ja wohl nicht mehr gibt, vielleicht baut sie ja mal jemand wieder auf.

  • #12

    Weferling (Mittwoch, 09 März 2016 19:44)

    E-Mail: marco.weferling@web.de
    Nachricht: Sehr geehrte Herren,
    mit Interesse lese ich gerade die Geschichte über Güstrow und bin im Punkt 4 auf einen kleinen Fehler gestossen. Im Abschnitt des Jahres 1629 ist die Ermordung Wallensteins im Jahre 1534 angegeben.Ich denke es sollte 1634 sein.
    Ansonsten finde ich als Neu Güstrower Ihre Seite total spannend.
    Mit freundlichen Grüßen
    Marco Weferling

    Danke für den Hinweis!
    Dieter Kölpien

  • #11

    Gisela Fleischmann (Mittwoch, 09 März 2016 19:21)

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    erlauben Sie, dass ich mich auf diesem Weg an Sie wende. Im Zusammenhang mit Briefen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts bekam ich Hinweise über den Güstrower Kaufmann Nathanson.
    Meine Frage: Wo kann ich Näheres über Moses Israel Nathanson in Erfahrung bringen. Nathanson wurde um 1810 geboren und lebte in den Jahren 1830 bis etwa 1860 als Kaufmann und Uhrmacher in Güstrow. Diese Zeit ist durch Korrespondenzen belegt. Die Familie wird aber über einen längeren Zeitraum in Güstrow gelebt haben. Nathanson war verheiratet mit Sophie Süssmann. Ein Sohn, Julius, ist 1837 geboren, eine Tochter Johanna wird erwähnt, aber ohne weitere Angaben.
    Das ist alles, was ich im Moment zu dieser Familie weiß. Sollte ich fündig werden, möchte ich ein kleines Essay über diese Familie schreiben. Freiberuflich, das ist kein Auftrag. Ich würde es höchstens mal als Beitrag für eine unserer Tageszeitungen anbieten.
    Vielen Dank,
    mit freundlichen Grüßen,
    Gisela Fleischmann


    Gisela Fleischmann
    Seestrasse 6b
    17194 Ulrichshusen
    Tel. 039953 79569
    www.handschriften-lesen.de

  • #10

    Wolfgang Schmidt (Dienstag, 28 April 2015 01:46)

    Sehr geehrte Herren Kölpien und Moeller,

    durch Zufall entdeckte ich diese Seite und bin begeistert.
    1959 als Jugendlicher bin ich mit den Eltern nach Güstrow gezogen, die Wossidlo-Schule, die EOS John Brinkman besucht.und eine Güstrowerin geheiratet. Unsere beiden Söhne sind in dem Krankenhaus am Schloßberg, heute Hotel, zur Welt gekommen .
    1972 bin ich nit der Familie aus beruflichen Gründen weggezogen.
    Der Kontakt zu dieser interessanten Stadt mit den vielen persönlichen Erinnerungen ist weiterhin sehr eng, schon durch die Freunde und Verwandschaft, die dort leben.
    Voriges Jahr trafen wir uns zum 50. Jubiläumstag der Immatrikulation an der EOS John Brinkmann in Güstrow.
    Wir kommen immer wieder gerne in diese Stadt, im Juli dieses Jahres sind wir zur Familienfeier dort und übernachten im "Alten Krankenhaus".
    Leider ist mein alter Freund, der ehemalige Stadtpräsident.........., schwer krank geworden, was mich ebenfalls bewegt in Güstrow einzukehren. Danke für diese interessante Seite mit sehr vielen Informationen über diese Stadt mit ihren liebenswerten Menschen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Schmidt

  • #9

    Dr. Wolfgang Schreiber (Dienstag, 28 April 2015 00:55)

    : Sehr geehrter Herr Kölpien, sehr geehrter Herr Moeller, bin gerade auf die von Ihnen erstellte hervorragende Webseite gestoßen, als ich nach einer Pferde-Poststrecke Rostock-Berlin suchte. Ich habe bisher keine Hinweise (Quellen) gefunden. Da Sie sich außerordentlich umfassend mit den Anfängen des Post- und Fernmeldewesens in der Region Güstrow befasst haben, liegt es nahe, dass Sie vielleicht helfen können. Hintergrund ist, dass ich immer wieder - allerdings ohne Quellenangabe - lese, dass die Ausspanne in Reinshagen zum Pferdewechsel auf eben dieser Strecke diente. Kennen Sie eine Quelle, die dies belegt und vielleicht sogar die genaue Streckenführung im Raum Reinshagen beschreibt? Hintergrund ist, (dass ich) mich für die Geschichte des Ortes zunehmend mehr interessiere. Dazu ist nun Zeit, denn seit anderthalb Jahren bin ich selbst auch Rentner.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie einen Hinweis für mich hätten. Ich erwarte sehnsüchtig Ihre Nachricht.

    Mit freundlichen Grüßen aus Schwerin/Reinshagen

    Wolfgang Schreiber

    PS: Übrigens, mein 1995 verstorbener Vater .....................war nach dem Krieg bis Mitte der 70er Jahre Fernmelde-Entstörer im von Güstrow diesbezüglich "regierten " Bützow!


  • #8

    stadtgeschichte-guestrow (Freitag, 27 März 2015 17:02)

    Sehr geehrter Herr Kolpien,
    Sehr geehrter Herr Moeller,

    bei der Recherche im Internet über Güstrow bin ich vor Kurzem auf Ihre Web-Seite gestoßen.
    Sie ist für mich sehr interessant. Vielleicht hätte ich eine Sache für Sie die die Geschichte von Güstrow betrifft.

    Im Besitz unserer Familie befindet sich ein Stammbuch (heute würde man das Poesiealbum nennen) eines Vorfahren von mir.
    Es wurde von 1750 bis 1758 geführt.
    Er hieß Georg Friedrich Pirscher. Er war Apotheker in Gustrow.
    Er stammte aus Sommerfeld, heute Lubsko in Polen. Er soll unverheiratet und ohne Nachkommen gewesen sein.
    Das Stammbuch ist dann wahrscheinlich zu seinem Bruder gelangt. und entsprechend weitervererbt in der weiblichen Linie(meine Urgroßmutter, Großmutter, Tante) Zuletzt hatte es mein Vater und meine Schwester wollte es nicht bei sich aufbewahren.
    Jetzt habe ich mich daran gesetzt und das Buch eingescannt.
    Es hat über 150 Blätter (über 300 Seiten).
    Fast 80 Personen haben sich eingetragen, ca. 20 mit bildlichen Darstellungen zu ihren Texten. Die meisten Eintragungen sind in Güstrow geschrieben worden, doch aber auch aus Wahren, Vielitz, Bützow, Rostock und Grünberg.
    Ich würde mich freuen, wenn es von Interesse für Sie zur Geschichte der Stadt ist. Vielleicht können Sie zum Apotheker Pirscher und anderen Personen etwas herausfinden.
    Ich könnte Ihnen dann das eingescannte Stammbuch als CD zukommen lassen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Müschner

  • #7

    Schiweck (Freitag, 27 März 2015 16:42)

    stadtgeschichte-guestrow
    (Freitag, 9. Januar 2015 22:15)


    Nachricht:
    Sehr geehrter Herr Kölpien, sehr geehrter Herr Moeller,

    ich bin heute bei der Internetrecherche auf Ihre hervorragende Seite gestoßen. Können Sie mir vielleicht sagen, von wann bis wann Martin Eggert Stadtbaudirektor von Güstrow gewesen ist?



    Herzliche Grüße aus Düsseldorf

    Ingo Schiweck



    Dr. Ingo Schiweck

    Karolingerstr. 67

    40223 Düsseldorf

    Antwort:
    Sehr geehrter Herr Dr. Schiweck,



    es freut uns, dass Sie uns eine anerkennende Äußerung zu unserer WEB-Seite übermittelten. Danke für diese Freundlichkeit.



    Was die Daten zur Tätigkeit von Martin Eggert als Stadtbaudirektor in Güstrow angeht, möchten wir Sie auf eine Suche bei Wikipedia verweisen. Wir haben einmal eine stadtgeschichtliche Studie zur Geschichte des Güstrower Wasserturm betrieben und sind dabei auch über Wikipedia auf die umfänglichen Arbeiten Martin Eggerts in unserer Heimatstadt Güstrow aufmerksam geworden. Auf der Wikipedia-Seite finden Sie eine recht genaue Beschreibung über sein Arbeitsleben in Güstrow. Eine Suche mit: Martin Eggert Güstrow, führt zu der erwähnten WEB-Seite.



    Wenn Ihnen dieser Hinweis nicht ausreicht, können Sie sich gerne wieder an uns wenden.



    Mit freundlichen Grüßen

    Dieter Kölpien & Gernot Moeller





  • #6

    stadtgeschichte-guestrow (Sonntag, 20 April 2014 09:05)

    Sehr geehrter Herr Kölpin, sehr geehrter Herr Moeller, herzlichen Dank das sie meine hompage zu alten Ansichten von Güstrow auf Ihrer höchst informativen Seite verlinkt haben!
    Bitte aktualisieren Sie diesen link auf die neue Adresse:
    www.guestrow-history.de
    Dort findet sich natürlich auch ein Gegenlink auf Ihre Seite!
    mit freundlichen Grüßen
    Thomas Pilz

  • #5

    Brit Hartmann (Mittwoch, 04 September 2013 00:07)

    Sehr geehrter Herr Kölpin, sehr geehrter Herr Moeller,

    ich bereite dank der von ihnen intensiv zusammen getragenen Informationen vier Lehrpfade zum Entdecken Güstrows auf.

    Die Kombination von Information, Bildmaterial, Adresse und Karte ist dabei äußerst hilfreich und erspart mir viel Zeit im Vergleich mit anderen Formen der Recherche. Herzlichen Dank für ihre sorgfältige Darstellung.

    Mit besten Grüßen
    Brit Hartmann

  • #4

    stadtgeschichte-guestrow (Samstag, 31 August 2013 21:56)

    Sehr geehrte Frau Cornelia Diederichs,
    ich danke Ihnen auch im Namen von Herrn Moeller für die freundlichen Worte, die Sie über unsere Webseite http://stadtgeschichte-guestrow.jimdo.com geäußert haben. Ihre familiengeschichtlichen Forschungen lassen erkennen, dass Sie sich sehr gründlich mit stadtgeschichtlichen Zusammenhängen beschäftigt haben und ihr Lob ist uns daher besonders wertvoll. Wir wissen nun, dass Sie der Großfamilie Diederichts angehören und möglicherweise die Organisatorin des Familientreffens der Diederichts in Güstrow waren.
    Ihre Ausführungen und der Zeitungsartikel aus dem Jahre 1936 über die stummen Schläfer auf dem Gertrudenfriedhof zeigen uns wieder einmal, wie interessant die Beschäftigung mit der Stadt- und Familiengeschichte ist.
    Bemerkenswert ist für uns ebenfalls die Tatsache, dass eines der 5 Kinder, der mit Sicherheit armen Türmerfamilie Diederichts, zum Postrat und damit zu einem der angesehensten Güstrower Bürger aufsteigen konnte.

    Wir konnten Frau Brüdgam, die sich sehr intensiv um eine Ausstellung zur Geschichte des 20. Jahrhunderts in Güstrow kümmert, Ihre Grüße bisher noch nicht übermitteln.

    Soeben telefonierte ich zufällig mit einem Herrn Diederichs im Kutschenmuseum Kobrow bei Sternberg. Meine Nachfrage ergab, dass er zu Ihrer Familie gehört und Sie ihm bekannt sind.

    Nochmals herzlichen Dank für Ihre beiden E-Mails.

  • #3

    stadtgeschichte-guestrow (Samstag, 31 August 2013 21:26)

    Sehr geehrter Herr Kölpin,

    Vielen Dank für Ihre liebe Antwort. Ja, Sie haben recht, ich hatte das erste Güstrower Familientreffen im Sept. 2011 organisiert (sogar das Fernsehen nahm an diesem Treffen teil!) Dass Carl Christian Diederichs zu seiner Zeit zum Postrath aufsteigen konnte, war für uns alle im höchsten Maße erstaunlich, aber ich denke, dass der Pastor Joachim Hinrich Schönberg, der 44 Jahre vor August Arnold Vermehren Prediger an der Pfarrkirche St. Marien zu Güstrow war, vielleicht die Begabung des Jungen entdeckt hatte (die Kinder des Türmers müssten wohl ständig Kontakt zum Pfarrer gehabt haben) und ihn im Lesen und Schreiben unterrichtete. Von Carl Christians Vater weiß ich nur, dass er - mehr recht, als schlecht- seinen Namen schreiben konnte... aber es gibt wohl auch noch lebende Nachkommen von einer Schwester von Carl Christian Diederichs, von Diederichs, Sophia Margaretha, * Güstrow 14.08.1729 oo Güstrow Pfarrkirche Nr. 2300 19.06.1753 Jacob Peter Fredenhagen, Bürger und Ackerbauer in Güstrow. Eine Tochter von den beiden , Fredenhagen, Sophia Dorothea, * Güstrow 03 Apr 1758 ehelichte in Güstrow Pfarrkirche Nr.2973 am 04.12.1778 Michael Christian Pfenningsdorff....

    Im Kobrower Kutschenmuseum stehen viele alte, wunderschöne Kutschen, nicht wahr? Wir kennen es, weil Hans Diederichs aus Holzendorf es uns gezeigt hatte, als wir in Mecklenburg waren... Ja, Hans Diederichs gehört tatsächlich zu unserer Familie ( er ist einer der Ur-Ur-Ur-enkel von Carl Christian Diederichs). Ich hatte Hans gefunden, nachdem ich einen alten Lehnseid auf das Gut Mustin aus dem Jahre 1830 im Internet entdeckt hatte, den alle Kinder des Carl Christian Diederichs auf ein Gut Mustin geleistet hatten...(später fand ich heraus, dass das Gut Mustin den Großeltern mütterlicherseits von Carl Christian Diederichs Ehefrau, von Ilsabe Maria Goldschmid gehört hatte)..Dann habe ich einfach alle Orte, die in diesem Lehnseid vermerkt waren zusammen mit dem Namen Diederichs "ausgegoogelt" und war in Dabel auf 2 Ratsherren Diederichs gestoßen. Also habe ich kurzerhand den Bürgermeister von Dabel angerufen und ihn gebeten, ob er mir nicht die Telefonnummern dieser beiden Ratsherren geben könnte..Er fragte mich, ob ich mit den Herren verwandt sei, und als ich ihm sagte, dass ich genau das herausfinden möchte, lachte er und gab mir die Telefonnummern. Dann habe ich Hans Diederichs angerufen und ihn gefragt, ob er sich in seiner Familiegeschichte auskenne und ob er vielleicht einen Vorfahren hätte, der Carl Christian Diederichs hieße....Als Hans Diederichs das verblüfft bejahte, habe ich mich sehr gefreut und ihm gesagt, dass er nun ein paar Verwandte mehr hätte... Seitdem haben wir sehr guten Kontakt miteinander...

    Es gibt in unserem Familienzweig einen "Ahnenbrief", den in den 70er Jahren eine alte Verwandte von uns schrieb - so bin ich überhaupt erst zur Ahnenforschung gekommen. Ilse Steigleder, so hieß die Dame, kam aber "nur" bis zu dem einen Sohn von Carl Christian Diederichs, zu Georg August Gottfried Diederichs, der in Güstrow geboren worden ist.... So ist es, man nimmt irgendwo ein Fädchen auf, und spult es ab...manchmal reist dieses Fädchen und man muss kleine Puzzleteilchen suchen..aber irgendwann schafft man es, diese zu finden. Dann kann man die zerissenen Enden des Fadens wieder zusammenfügen...und findet so nicht nur die verstorbenen Verwandten, sondern eben auch die Lebenden - genau das ist es, was für ich die Ahnenforschung so unglaublich spannend macht.

    Die Geschichte der Orte, an denen die Vorfahren lebten, ist enorm wichtig! Und ich finde es einfach wunderbar, dass es Menschen wie Sie gibt, die das durch eine Homepage bekannt machen. Gott sei Dank hat das nun auch der Sohn von Herrn Mastaler gemacht - der Vater hatte ja das wunderbare Buch über die Mühlen des Kreises Güstrow geschrieben, in dem wir auch so manches über die Corduavorfahren meines Mannes herausfinden konnten.

    Ich wünsche Ihnen und Herrn Moeller weiterhin frohes Schaffen...

    Herzliche Grüße nach Güstrow,

    Ihre Cornelia Diederichs

  • #2

    stadtgeschichte-guestrow (Samstag, 31 August 2013 21:23)

    Sehr geehrter Herr Kölpin,

    ich weiß nicht, ob Sie das auch interessiert - vielleicht für Ihre Recherchen zum Postwesen in Güstrow:

    Bei der Taufe des Ur-Ur-Ur- Großvaters meines Mannes, von Georg August Gottfried Diederichs am 14.08.1784 in Güstrow waren die Taufpaten : 1. Herr Hofrath und Postdirektor Johann August Stockhardt; 2. Herr Hofrath Georg Klingder; 3. Herr Gottfried Rüssow, Pensionär auf Suckow;

    Man kann kaum glauben, wie man bei der Post mit dem Archivmaterial umgegangen ist...so wundert mich auch nicht, dass ich im Schweriner Landesarchiv nichts über Carl Christian Diederichs finden konnte...

    Liebe Grüße,
    C. Diederichs

  • #1

    stadtgeschichte-guestrow (Samstag, 31 August 2013 21:18)

    Eine sehr informative Seite.
    Man kann schnell exakte Informationen über Güstrow erhalten.
    Karl Meier