Heinrich Wilke (1869-1952)

Maler

geboren am 3.2.1869 in Berlin,

1887 - 1891   Studium an der Königlichen Akademischen Hochschule für bildende Kunst in Berlin.

1891 - 1892   Studium an der Akademie in München.

1893               Wohnung und Atelier in Berlin.

1903 - 1916   Wilke ist jährlich mit einem Werk in der Großen Berliner Kunstausstellung vertreten,

                        es enstehen eine Vielzahl von Porträts und Historienbildnisse.

1907               Heirat in Berlin.

1917               Reise nach Güstrow auf Einladung von Richard van Tongel, Fertigung des Auftragswerkes :

                        Stahlgießerei.

1918 - 1921   Über 100 Aufträge, vor allem Porträts Güstrower Bürger, veranlassen Wilke in dieser 

                        wirtschaftlich schwierigen Zeit, sich 1921 in Güstrow, Neue Wallstraße 2, Atelier: Gleviner Straße 37, niederzulassen.

1919                Erste Ausstellung im Güstrower Hotel " Erbgroßherzog ".

1925 - 1926    Ausstellungen in Schwerin.

1928                Ausstellung im Museum des Kunst-und Altertumvereins Güstrow.

1939                Zum 70. Geburtstag Würdigung des Künstlers in den  " Mecklenburgischen Monatsheften ".

19.11.1952     Heinrich Wilke verstirbt in Güstrow.


Eine Auswahl aus seinem künstlerischen Schaffen:

1917   " Kreuzigung ", im Besitz des Doms.

1918   " Bürgermeister Dahse ", im Besitz der Stadtverwaltung.

1924   " Frau Krüger-Hansen " .

1922   " Wand-und Deckengemälde in der Ratsapotheke Güstrow, - Altes Labor - Treffpunkt de Freimaurerloge " Phoebus Apollo "

1925   " Adolf Klingberg, Realgymnasialdirektor "

1930   " Ansicht von Güstrow "

1943   " Beethoven im Gewitter "

1946   " Selbstporträt "

1947   " Faust in der Studierstube ".