Fürst Niklot (1090-1160)

N i k l o t s t r a ß e

Die 1927 angelegte Niklotstraße, die bei ihrem Ausbau, um etwa 1935, den Namen „ General – Litzmann – Straße“ erhielt, wurde 1945 nach dem slawischen – werleschen  Stammesfürsten Niklot umbenannt.

Z u m N i k l o t s t a d i o n
In einem kleinen Waldstück an der Stadtgrenze nördlich der Glasewitzer Chaussee befinden sich die roten Backsteingebäude der Sportschhule des Landessportbundes M-V.

Das Stadion und ein Gasthaus wurden von dem Arbeitersportkartell Güstrow e. V. errichtet.
Am 10.10.1934 erfolgt die Zwangsversteigerung des 1933 enteignete „Stadions des Arbeitersportkartells Güstrow e.V.“ Die Güstrower Feuerwehr erwarb das Sporthaus zum Preis von 20.000 RM. Nach Um- und Ausbau des Hauses zur Mecklenburgischen Landesfeuerwehrschule erfolgt die offizielle Eröffnung am 23.10.1938. Nach 1945 Sportschule.
Nach der Wende Sportschhule des Landessportbundes M-V.