Mosaik Wandbild im Eingangsbereich der Landesgehörlosenschule in Güstrow, Plauer Chaussee

Im Foyer des Hauptgebäudes befindet sich ein großes Wandbild aus Mosaiksteinchen, das von der Malerin und Grafikerin Vera Kopetz enworfen wurde. Diese Malerin und Grafikerin aus Schwerin entwarf  dieses bunte Mosaik in der Gehörlosenschule als Szene einer Schulaufnahme an (Höhe 173 cm, Breite 345 cm). Die Herstellung des Mosaiks erfolgte 1956 nach neuesten Erkenntnissen aus dem Jahre 2016 durch Mosaikkünstler der Firma "Heinrich Jungebloedt Mosaiken" aus Schulzendorf bei Berlin. Diese Erkenntnis ergibt sich nach der Erforschuing des Nachlasses durch Klaus Schädel aus Eichwalde bei Berlin. Dunkelrote und braune, meist quadratische Natursteinchen (Smalten) bilden den Hintergrund. Die acht Personen sind deutlich und lebensnahe dargestellt. Die Gesichter sind gut zu erkennen. Das Mosaik befindet sich in einem guten Zustand (2016). Fußboden und Wände der Halle sind mit hellbraunem Marmor ausgelegt, mit dem auch ein erhabener Rahmen das Mosaik umrandet ist.