1944:

Höchst wahrscheinlich wurde das Original von Barlachs „Güstrower Ehrenmal“ zu Rüstungszwecken nach 1941 verschrottet. Nach der Abholung des „Schwebenden“ durch die Fa. Sommerkamp ist nichts über den Verbleib des „Schwebenden“ dokumentiert. 1944 soll durch Kriegseinwirkungen bei der Fa. Noack auch das 1939 erneut zur Anfertigung des Sicherungsgusses von Güstrow nach Berlin transportierte Werkmodell (Gips), zerstört worden sein.(48)

(Anmerkungen der Verfasser:
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http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/projectvideo_diary.php?nav_id=944&video_id=1095 , Dr. Meike Hoffmann, Bildersturm der Nazis –„Entartete Kunst“, Episode 7 Die Bronzen“. „Lediglich ein Luftangriff 1943 beschädigte die Gießerei (Noack) leicht. So konnte hier nach Kriegsende als einzige Gießerei Berlins sofort wieder gearbeitet werden“. (49)