1947:

Hentzen, schrieb am 20.09.1947 an Heise, dass ein zweiter Guss, der noch zu Lebzeiten Barlachs von einem Amerikaner (?) bestellt worden sei, von Körtzinger zurückgehalten würde, weil Körtzinger angeblich große Geldbeträge von Böhmer zu kriegen hätte. Weiter wurde von ihm bemerkt, dass der bei Körtzinger vorhandene zweite Guss zum Nachlass Barlachs und nicht Böhmer gehöre. Über den Geistkämpfer der ebenfalls bei Körtzinger verwahrt war, äußerte sich Friedrich Schult ähnlich. (52)